Als klassische biologisch-anatomische Komponente des Rückenschmerzes kommt der
wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur eine zentrale Bedeutung zu. Rehabilitanden mit
chronischen Rückenschmerzen weisen in den Hauptfunktionsmuskeln von Rumpf-und Hals-
wirbelsäule deutliche Kraft- und Leistungsdefizite auf.
Im Rückenkonzept führen die Therapeuten eine komplexe biomechanische Funktionsanalyse
der Wirbelsäule durch. Die Muskeldiagnose verdeutlicht, ob und in welchen Bereichen muskuläre
Schwächen bzw. muskuläre Dysbalancen vorliegen
Anhand der Testergebnisse kann ein individuell betreutes Therapieprogramm zum muskulären Aufbau sowie zur muskulären Stabilisierung erarbeitet werden.
Sportwissenschaftliche und - medizinische Evaluierungen über ca. 15 Jahre an Universitäten,
Rehabilitationszentren und im Hochleistungssport haben bewiesen, dass ein entsprechendes
individuelles Rückentraining zur Verbesserung der Mobilität, der Kraft- und der Schmerzparameter
von Rücken-Rehabilitanten bewirkt.
Nutzen: